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Archive for the ‘Stars privat’ Category

Promis im Urlaub…

Sommer ist Urlaubszeit – klar auch bei den Promis. Aber während unser eins sich ganz entspannt am Stand oder auf Balkonien räkeln kann und das kleine Wohlstands-Bäuchlein wohlig der Sonne entgegen streckt, müssen die Stars und Sternchen dieser Welt eigentlich in jeder Mintute davon ausgehen von Paparazzis abgelichtet zu werden. Egal ob bei dem Urlaub auf Lanzarote, in der Karibik, oder auf der Dachterasse in New York – überall, aber wirklich überall lauern die sensationslüsternen Boulevard-Fotografen.  Und wie wir wissen: egal wie schön und perfekt jemand auf dem roten Teppich auch aussehen mag, im wahren Leben gibt es bei jedem genug Momente in denen keiner wirklich gut aussieht und die eigentlich auch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Nur bekanntermaßen ist das den Fotografen von Boulevard Magazinen gerade recht so, denn gerade je schlechter ein Promi auf einem Bikini-Foto wegkommt, desdo mehr Interesse wird bei der Allgemeinheit geweckt.

Elisabetta Gregoraci zupft im Urlaub mit Flavio Briatore den Bikini zurecht – und zeigt unfreiwillig ihren Busen

Eigentlich recht gemein – aber so ist der Mensch nun mal. Es tut uns gut zusehen, dass eben auch die Leute, die auf all ihren Marketing- und Werbefotos so makellos aussehen, sich eigentlich im Alltag mit vielen ähnlichen optischen Problemen rumschlagen wie unser eins. Trotzdem irgendwie bescheuert: einerseits nur retouchierte, perfekte Fotos und anderseits völlig unpassend, private, unvorteilhafte Bilder sind interessant. Warum nehmen wir nicht eigentlich grundstätzlich “normale”, “natürliche” Fotos, ohne Retouche und ohne den Promis im Privatem nachzuspionieren? Solche “normalen” Bilder sind den meisten wohl zu langweilig??

Adoption im Trend – nicht ohne Risiko!

Viele Stars und reiche Familien wie die Großfamilie von Angelina Jolie und Brad Pitt machen es vor und adoptieren Kinder aus armen Ländern. Sicherlich werden es die Kinder in diesen Familien meist um einiges besser, zumindest materiell gesehen, haben als wenn sie in ihrem Heimatland aufgewaschen wären. Nur leider stellt sich auch die Frage inwieweit man mit einer solchen, durchweg gut gemeinten Geste möglicherweise kriminelle Machenschaften von Kinderhändlern unterstützt?

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Sind all diese Kinder wirklich Waisenkinder, die ihre Eltern durch Schicksalsschläge verloren haben oder spezialisieren sich nicht gerade wenn die Adoption solcher Kinder boomt kriminelle Kräfte darauf geeignete Kinder in armen Ländern geradezu „einzufangen“ und zu verkaufen. Gerade erst nach der Katastrophen in Haiti wurde über solche Machenschaften medial  berichtet!

Wie geht man aber nun vor, möchte man ein Kind aus einem Entwicklungs- oder Krisenland adoptieren und möchte dabei aber auch sicherstellen, dabei nicht die falschen Kräfte zu unterstützen? Ich denke man ist in diesem Fall tatsächlich besser aufgehoben, sich an ausschließlich öffentliche, staatliche Stellen zu wenden, deren Einnahmen nicht direkt von der Anzahl der vermittelten Kinder abhängt, sondern staatlich gesichert ist. Auch wenn solche Stellen oft besonders viel Geduld erfordern und die bürokratischen Hürden sicher oft unsinnig und langwierig erscheinen, sollte man sich bei einem solchen Unterfangen in jeden Fall von privaten Agenturen fern halten, die zwar sicher schneller und unkomplizierter sind aber auch ein größeres Risiko besteht mehr Schaden als Nutzen mit dieser Adoption zu erreichen.

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