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Archive for May, 2010

iphone Hype

Nun überlege ich schon seit Wochen welches neue Handy ich mir zulege. Am iphone kommt man dabei kaum vorbei. Jeder hat es oder will es haben. Sogar viele Promis, Stars & Sternchen wurden schon mit dem iphone in der Hand abgelichtet. Es ist ein richtiger Hype dem man sich kaum entziehen kann.

Natürlich hat das auch seine guten Gründe. Mit dem iphone kann man alles mögliche und unmögliche machen, es sieht irgendwie schick aus (auch wenn es meiner Ansicht nach schon etwas gross und schwer geraten ist) es ist ein kleinwenig ein Statussymbol und je mehr es haben desdo mehr gehört man zu den Außenseitern wenn man es nicht hat.

Solange man einen alten Nokia-Knochen oder wie ich ein mit Hansaplast gekleptes Samsung Klapphandy (das bereits einen 1,5 Stunden Wasch- und Schleudergang in der Waschmaschiene und ein Bad in Regenwasser völlig fehlerfrei überstanden hat!!! – das hätte sicher kein iphone durchgestanden) ist man beim Handyvergleich eh aus dem Rennen. Aber wenn man sich dann ein neues zulegt, auch noch viel Geld dafür ausgibt und kein iphone kauft, dann wird man sicher auf einiges Unverständnis stoßen. Aber an dem Punkt befinde ich mich gerade. Ich möchte eben kein Spielzeug – und das ist das iphone – sondern ein möglichst praktisches Handy auf dem ich schnell schreiben (vielleicht auch mal längere Texte für einen Blog) und angenehm surfen kann. Surfen kann man mit dem iphone sicher gut, aber schreiben? Das spalten sich die Geister. Die einen meinen es wäre nur Gewöhnungssache und bald würde man darauf so schnell tippen wie auf einer normalen Tastatur. Die anderen geben zu, dass das Tippen auf dem iphone äußerst nervig sein kann und alle Leute die wirklich viele Mails vom Handy schreiben müssen, legen sich eher ein Black Berry als ein iphone zu (oder eben beides.) Es muss also was dran sein.

Nun finde ich aber auch die Tastatur des Black Berry (das ja auch einen gewissen Kultstatus genießt, obwohl es eigentlich hässlich ist) nicht gerade angenehm sondern sehr klein und “fiddelig”. Viel besser gefallen mir da diese Mischungen aus iphone und Black Berry wie das HTC Touch Pro 2, das Nokia 97 (mini) oder das Palm Pre. Diese Handys haben einen schönen Touchscreen zum navigieren im Internet und zudem eine ausklappbare Tastatur auf der man sehr bequem und schnell schreiben kann. Der Nachteil: sie sehen nicht sehr schick aus (weil noch größer und schwerer oder aus Plastik), haben keinen Kultstatus und dementsprechend nicht so viel Software zur Vergügung wie das iphone oder das Black Berry.

Ich muss (will) mich bis übermorgen entscheiden, aber bin leider auch nach meiner Recherche kein Stück weiter dabei….:-S

Franziska van Almsicks neue Bademode

Zum zweiten Mal hat Franziska van Almsick eine neue Bademode-Kollektion entworfen und vertreibt sie in Kooperation mit C&A. Besonders beeindruckend ist, dass Franzi die Kollektion auch wieder selbst vorstellt und für die Kampagne modelt. Mit nun doch schon über 30 Jahren, hat sie auch nachdem sie dem Leistungssport den Rücken gekehrt hat, noch eine perfekte, durchtrainierte Figur und kann sich ohne Sorgen in Bademode vor der Kamera präsentieren. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die Kollektion der Schwimmerin:

Aber Gott sei Dank ist C&A keine abgehobene Modemarke, die ihre Modelle nur in Größe 34/36 vertreibt. Wer also keine so perfekte Badenixen-Figur vorweisen kann wie Franziska van Almsick ist bei dieser Bademodenkollektion dennoch richtig. Es gibt die schönen Stücke bis Größe 42 und für wen hier noch nicht das Richtige dabei ist, der sollte sich bei den Übergrößen für Damen bei C&A umsehen. Auch hier gibt es wirklich schöne Badeanzüge und Bikinis, vorteilhaft geschnitten und natürlich preisgünstig. Im Gegensatz zu vielen anderen Labels, die unter “XXL-Mode” immer noch spindeldürre Models ablichten, sieht man bei C&A auch wirklich für wen die Mode gemacht ist. Auf anderen Seiten, wie bei Lascana, kommt man sich doch verhönt vor, wenn man unter “Große Größen” nur Frauen mit Kleidergröße 36 vorfindet? Also ein Lob an den Online-Shop und das Marketing von C&A. Natürlichkeit macht sich sicher auch bezahlt! ;-)

Adoption im Trend – nicht ohne Risiko!

Viele Stars und reiche Familien wie die Großfamilie von Angelina Jolie und Brad Pitt machen es vor und adoptieren Kinder aus armen Ländern. Sicherlich werden es die Kinder in diesen Familien meist um einiges besser, zumindest materiell gesehen, haben als wenn sie in ihrem Heimatland aufgewaschen wären. Nur leider stellt sich auch die Frage inwieweit man mit einer solchen, durchweg gut gemeinten Geste möglicherweise kriminelle Machenschaften von Kinderhändlern unterstützt?

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Sind all diese Kinder wirklich Waisenkinder, die ihre Eltern durch Schicksalsschläge verloren haben oder spezialisieren sich nicht gerade wenn die Adoption solcher Kinder boomt kriminelle Kräfte darauf geeignete Kinder in armen Ländern geradezu „einzufangen“ und zu verkaufen. Gerade erst nach der Katastrophen in Haiti wurde über solche Machenschaften medial  berichtet!

Wie geht man aber nun vor, möchte man ein Kind aus einem Entwicklungs- oder Krisenland adoptieren und möchte dabei aber auch sicherstellen, dabei nicht die falschen Kräfte zu unterstützen? Ich denke man ist in diesem Fall tatsächlich besser aufgehoben, sich an ausschließlich öffentliche, staatliche Stellen zu wenden, deren Einnahmen nicht direkt von der Anzahl der vermittelten Kinder abhängt, sondern staatlich gesichert ist. Auch wenn solche Stellen oft besonders viel Geduld erfordern und die bürokratischen Hürden sicher oft unsinnig und langwierig erscheinen, sollte man sich bei einem solchen Unterfangen in jeden Fall von privaten Agenturen fern halten, die zwar sicher schneller und unkomplizierter sind aber auch ein größeres Risiko besteht mehr Schaden als Nutzen mit dieser Adoption zu erreichen.

Frisur: Pony-Style!

Auch wenn ich wie bereits erwähnt bis jetzt nicht besonders experimentell hinsichtlich meiner Frisur war, so habe ich dennoch immer zwischen langen Haaren „mit Pony und ohne Pony“ gewechselt. Das ist schon ein ganz schöner Schritt, denn den Pony wieder lang wachsen zu lassen dauert nicht nur lang sondern ist gerade in den Übergangsstadien wirklich äußerst nervig und sieht natürlich auch nicht besonders vorteilhaft aus. Derzeit befinde ich mich leider gerade in so einem Stadium. Ich habe beschlossen nach ca. 5 Jahren mal geradem und mal schrägem Pony wieder Pony-frei zu werden. Der Hauptgrund: ich kann/konnte meinen Pony nie einfach nur Lufttrocknen lassen oder kurz mit dem Föhn drüber gehen. Nein, eigentlich hätte ich noch mit der Rundbürste durch den Dschungel reisen müssen. Selbst im heißesten Klima habe ich mir das Ding hin geföhnt und hinterher versucht es mit den verschiedensten Sorten Haarspray ans Hirn „zu tackern“, wie ich immer gesagt habe. Sie sollten ja wenn irgend möglich völlig unverändert über den Augenbraun bleiben. Leider gibt es aber auch viel zu viele Umstände unter welchen das kaum möglich ist: Wind, Fahrrad fahren, Leute die einem über dem Kopf streichen (mhhh *schnurrr*). Also auf gut deutsch, über kurz oder lang lag das Pony entweder völlig unvorteilhaft, platt auf meiner Stirn oder stand wie Feder vom Kopf ab.

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Kurz: alles sehr nervig! Damit kommt man wieder auf den Trip doch nur einfach lange Haar zu haben (oder ein so langes Pony das man immer hinters Ohr stecken kann). Eine einfache, unkomplizierte Frisur, die ohne Rundbürste, Föhn und Haarlack auskommt! Derzeit hängt mir mein „ehemaliges Pony“ direkt 2-3 Zentimeter über die Augen – the worst! Kein Pony mehr, hinter die Ohren passt es auch nicht, Frisur ist es überhaupt keine…nur nervig und leider hält dieser Zustand auch noch Monate an. Aber dann..dann werde ich das nie wieder abschneiden..;-)

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Leider hatte ich das schon vorher mal gesagt und dann doch wieder getan, denn auf den Fotos, in gestylten Zustand sieht es halt nun mal einfach viel lässiger aus…Aber diesmal versuche ich mich länger an den nervigen Aufwand zu erinnern. Für Stars wie Heidi Klum oder Liv Taylor hier im Bild mag das nicht von Bedeutung sein. Sie verbringen sicher sowie jede Menge Zeit mit dem Styling ihres Äußeren. Aber für viele normale Durchschnittsbürger ist „praktisch“ einfach wichtiger als das perfekte Ergebnis nach langem Styling! ;-)

Kurzhaarschnitt oder Hippie-Haare?

Ich hatte fast mein ganzes Leben lange Haare. Das „fast“ schließt nur die Zeit direkt nach meiner Geburt aus, als ich meinen bisher ersten und letzten Kurzhaarschnitt hatte. Seitdem hatte ich immer mehr oder weniger lange Haare. Ziemlich langweilig: nie hatte ich sie richtig kurz oder richtig Hippie-lang. Natürlich typisch – nie kann ich mich für etwas entscheiden und will lieber von allem ein bisschen was, lieber etwas in der Mitte als mit dem einen oder anderen Extrem falsch zu liegen. Obwohl man mit dieser Methode größeres Desaster vermeiden kann, ist es auch wieder schade nie herauszufinden wie es wäre… vielleicht sollte ich doch auch ab und an mal etwas radikalere Veränderungen wagen..?

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Besonders jetzt seit ich schon einen Monat unterwegs auf Reisen bin, wünsche ich mir ständig einen schicken und praktischen Kurzhaarschnitt. Die Haare würden einfach viel schneller trocknen und müssten nicht ständig in einem unförmigen Knoten am Kopf zusammen gebunden werden. Da frägt man sich manchmal warum man überhaupt lange Haar hat, wenn diese doch 90% der Zeit zu nervig sind, um sie offen zu tragen? Vielleicht ist der Schritt zu einem Kurzhaarschnitt auch gar nicht so gewagt, schließlich sind schmeicheln ständig zusammengebundene Haare dem Gesicht sicher nicht mehr als kurze Haare?

lena

Besonders ein Schnitt wie der von Ex-Topmodel Lena Gercke hat es mir angetan. Es sieht aus, als hätte sie ähnlich dünne, gerade (langweilige) Haare wie ich. Aber der Kurzhaarschnitt steht ihr bekanntlich sehr gut! Die Frage ist nur – wie sieht es aus wenn man natürlich erstens kein Topmodel-Gesicht dazu hat und zweitens keinen Topmodel-Friseur? Dann kann das Ganze schon wieder seeeeehr riskant werden!

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