Bar Refaeli – nobody is perfect…
Es war schon im Mai aber es hat mich dennoch überrascht als ich heute darauf gestossen bin. Das israelische Supermodel Bar Refaeli hatte “vergessen” ihr iPad zu verzollen. Daraufhin musste sie Strafe zahlen. Nun gut – ganze 140 EUR – ich denke das ist dem hochbezahlen Model, das schon einige Jahre fest mit Schauspieler Leonardo di Caprio zusammen ist, leidlich egal. Das sind winzige Summen. Das nächste mal wird sie wohl eher an den Zoll denken, nur um solche nervigen Meldungen in Presse zu vermeiden. Wobei solch kleinen Vergehen im Zuge der Zolldienste sowieso lächerlich sind gegen die Tatbestände die sich andere Promis wie beispielsweise Lindsay Lohan die nach ihrem Aufenthalt im Gefängnis und der Entzugsklinig laut der Vermtung von Freunden im Umkreis es nicht schaffen wird lange trocken zu bleiben.
Das Problem hat Bar Refaeli sicher nicht. Sogar die Beziehung zu Star Leonardo di Caprio scheint recht bodenständig zu sein wenn man sich die beiden so ansieht auf dem Bild – sie mit verstrubelten Haaren er mit Birkenstocks – so sehen sie kaum aus wie Stars denen ganzen Generationen weiblicher und mänlicher Fans zu Füßen liegen – sehr sympatisch!
Kastenjacken!?
Kastenjacken – ich kannte diese Bezeichnung bis eben gar nicht und ich finde der Ausdruck vermittelt auch nicht gerade die Vorstellung von einem schönen Kleidungsstück. Aber es ist zum einen anders als man denkt und zum anderen handelt es sich um Jacken, die derzeit bei den Promis recht beliebt sind.
Genau genommen sind es kurze Jäckchen mit recht großen Schulterpolstern (deshalb auch oft Michael-Jackons-Jacke genannt), so dass sie um den Brustkorb herum eine Art viereckigen oder gar quadratischen Kasten formen. Auch das klingt noch nicht nach einer modischen Verhüllung – wie man aber an dem australischen Model Ella MacPherson als Beispiel auf dem Foto sieht, kann man in so einer Kastenjacke aber doch ziemlich sexy aussehen! Allerdings nehme ich an, das liegt auch zum Großen Teil an der Person, die in diesem Fall drin steckt. Man muss denke ich schon die richtige Statur dazu haben. Zu klein und stämmig, sollte man wohl leider nicht sein. Sonst läuft man Gefahr selbst wirklich wie ein “Kasten” auszusehen! Aber sonst denke ich, sind die Jacken sicher hübscher als ihr Name es so vermuten lässt!
Gerade als leichte Frühlings- oder Herbsjacke lassen sich die teils koservativen teils wieder flippigen Dinger auch wirklich gut zu sehr unterschiedlichen Outfits kombinieren. Der Zwiebel-Look bei dem alle Oberteile auch eine unterschiedliche Längen haben dürfen ist schließlich auch schon lange Mode.
Zu kaufen gibt es solche schicken Damenjacken zum Beispiel im Chanel Stil online für nur 39,90 EUR (sicher ein Bruchteil was Promis dafür ausgeben würden aber das sind wir nun mal nicht
) bei 7trends Fashion & Style
Prominente Pfundstücke!
…manchmal denkt man ganz Hollywood, alle Stars und vor allem alle Models sind kurz vor der Magersucht. Jedenfalls sind die meisten doch sehr, sehr schlank. Aber es gibt eben auch – Gott sei Dank – Ausnahmen. Über solche Ausnahmen wird in dem Blog mit dem Titel “Das Übergrößen Blog” geschrieben. Den Titel “Prominente Pfundstücke” habe ich zugegeben auch von diesem Blog geklaut, weil ich ihn wirklich kreativ und witzig fand. Die Artikel zu dem Thema sind auch sehr interessant. Zum Beispiel liest man dort, dass das Model Carre Otis in einem Stern Interview gesagt haben soll, ihre Körpermaße schwanken zwischen einer Kleidergröße 36 und 40, sie habe keine Kontrolle darüber und wer sie bucht, müsse das akzeptieren. Das hat mich nicht nur sehr überrascht eine solche Aussage zu lesen, sondern auch gefreut. Wenn mehr Models so selbstbewusst denken und handeln würden, wäre das Thema Size 0 wahrscheinlich gleich vom Tisch. Aber so ist es nun leider ganz und gar nicht. Die Schuld kann man aber eben nicht nur abstrakt “den Medien”, den Bookern bei Agenturen, den Magazinen, den Designern oder sonstigen Mode- und Meinungsmachern zuschieben. Ich finde einge ganze Portion Schuld tragen auch einfach die Prominenten, die Models und Schauspieler selber, die sich diesem Trend beugen und ihn sogar oft noch verschärft zelebrieren!
Eine solche Aussage von einem Model ist also etwas außergwöhnliches. Nur leider Schade, dass der Link von dem Blog auf das genannte Interview nicht mehr aktuell ist oder nicht mehr funktioniert und ich zudem leider keine Bilder von Carre Otis gefunden habe auf denen sie aussieht als hätte sie mehr als Größe 38? Also von “Übergrößen Jeans” und dem Ausdruck “Prominentes Pfundstück” ist so jemand jedenfalls noch sehr, sehr weit entfernt …
Promis im Urlaub…
Sommer ist Urlaubszeit – klar auch bei den Promis. Aber während unser eins sich ganz entspannt am Stand oder auf Balkonien räkeln kann und das kleine Wohlstands-Bäuchlein wohlig der Sonne entgegen streckt, müssen die Stars und Sternchen dieser Welt eigentlich in jeder Mintute davon ausgehen von Paparazzis abgelichtet zu werden. Egal ob bei dem Urlaub auf Lanzarote, in der Karibik, oder auf der Dachterasse in New York – überall, aber wirklich überall lauern die sensationslüsternen Boulevard-Fotografen. Und wie wir wissen: egal wie schön und perfekt jemand auf dem roten Teppich auch aussehen mag, im wahren Leben gibt es bei jedem genug Momente in denen keiner wirklich gut aussieht und die eigentlich auch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Nur bekanntermaßen ist das den Fotografen von Boulevard Magazinen gerade recht so, denn gerade je schlechter ein Promi auf einem Bikini-Foto wegkommt, desdo mehr Interesse wird bei der Allgemeinheit geweckt.

Elisabetta Gregoraci zupft im Urlaub mit Flavio Briatore den Bikini zurecht – und zeigt unfreiwillig ihren Busen
Eigentlich recht gemein – aber so ist der Mensch nun mal. Es tut uns gut zusehen, dass eben auch die Leute, die auf all ihren Marketing- und Werbefotos so makellos aussehen, sich eigentlich im Alltag mit vielen ähnlichen optischen Problemen rumschlagen wie unser eins. Trotzdem irgendwie bescheuert: einerseits nur retouchierte, perfekte Fotos und anderseits völlig unpassend, private, unvorteilhafte Bilder sind interessant. Warum nehmen wir nicht eigentlich grundstätzlich “normale”, “natürliche” Fotos, ohne Retouche und ohne den Promis im Privatem nachzuspionieren? Solche “normalen” Bilder sind den meisten wohl zu langweilig??
Shaped Stars
Viele haben es in letzer Zeit berichtet, keiner hat Beweise aber anzunehmen ist es. Die Rede ist davon, ob Promis und Stars nicht nur fleißig im Fitnessstudio gehen und gesund essen bevor es in einem Designerkleid auf den roten Teppich geht sondern, dass auch diese “perfekten Wesen” formende Unterwäsche zur Hilfe nehmen damit all ihre Rundungen perfekt in Szene gesetzt sind.
Sowohl in der Gala als auch der Jolie war im Juni zu lesen, dass Stars wie Sarah Jessica Parker, Gwyneth Paltrow und Eva Longoria auch zu formender Unterwäsche oder auch sogenannter Shapewear greifen wenn es darum geht die weiblichen Kurven vorteilhaft zur Geltung zu bringen. Woher sie das wissen wollen, ist mir zwar ein Rätsel aber unwahrscheinlich ist es sicherlich nicht. Ob es allerdings wirklich etwas bringt, das werde ich wahrscheinlich in den nächsten zehn Jahren auch irgendwann einmal ausprobieren. So richtig vorstellen kann ich es mir ja ehrlich gesaft nicht. Sicherlich kann man ein Dekoltee mit dem richtigen Druck optisch zurecht rücken aber der Po oder Bauch wird in enger Kleidung auch nicht weniger oder auch nur schöner. Diesbezüglich bin ich jedenfalls noch etwas skeptisch.
Diese Skepsis wird einem auch nicht durch die Werbebilder für diese Wäsche genommen. Hier werden nämlich gar keine Frauen gezeigt, bei denen man etwas durch Formwäsche verbesser müsste. Stattdessen sind es schlanke Frauen mit einer super Figur, die durch die Formwäsche wenn überhaupt minimal entstellt aber nicht verschönert werden. Wenn diese Wäsche wirklich etwas bringt, wieso kann man das dann nicht auch an Models demonstrieren, die ein solches “Upgrade” überhaupt in irgend einer Weise nötig hätten? Da wundert es einen natürlich auch nicht, dass genau diese Frage von Jolie Lesern empört gestellt werden. Eine jede Frau, die einen echten Bauch oder größeren Po mit dieser Wäsche in Form bringen möchte, kommt sich bei solchen Bildern doch verarscht vor:
Keine der Frauen sieht vom restlichen Körper so aus als hätte sie Formwäsche von Triumph, eine Shaping-Leggins von Yummie Tummie, die berühmten Spanx (angeblich von Sarah Jessica Parker, Gwyneth Paltrow und Eva Longoria getragen) oder eine “formende Boxer” von Hunkemöller wirklich nötig. Vielleicht ist das aber gerade der Punkt: wenn man eigentlich eine gute Figur hat und quasi nichts zu verbergen, so wie eben auch die genannten Stars, dann hilft Formwäsche, das ganze NOCH perfekter zu machen, den Bauch einen halben Zentimeter abzuflachen und den Po und Busen etwas anzuheben. Aber Frauen mit ECHTEN Problemzonen ist mit solcher Gummiwäsche, ob von Triumph, Yummie Tummie oder aus der Hunkemöller Shapeware Kollektion wahrscheinlich eher weniger geholfen. Das vermute ich zumindest mal!?
Oh aber ich muss schon meine Einleitung korrigieren. Es kursieren wohl genug Bilder im Internet auf welchen die genannten Damen eben genau diese Spanx-Hosen unter ihren schicken Kleider tragen…Wirklich kein besonders erotischer Anblick. Ist aber natürlich auch echt fies wenn die Fotografen schon immer alle so vor dem roten Teppich wagen, dass sie den Damen direkt zwischen die Beine fotografieren können, wenn diese aussteigen. In einem kurzen Kleid, lässt sich da ein kurzes Aufblizen der Unterwäsche auch bei großem Bemühen kaum vermeiden. Nur gut, dass “uns” keiner fotografiert wenn Otto-Normalverbraucher aus dem Auto steigt. Diese Bilder könnte grausam sein…
Das ging gewaltig ins Höschen!
Hahaha, wenn auch nicht mehr ganz neu aber ich musste gerade über einen Bericht lachen, der die Storry von Perez Hilton und seinen unten-ohne Bildern von der Sängerin Miley Cyrus erzählt. Wie kann man denn eigentlich so blöd sein, frage ich mich? Die Welt der Promis bietet doch wahrlich genug Skandale und unterhaltsame Geschichten, muss man da wirklich auch noch so etwas faken? Und wie kann man hoffen, dass es nicht raus kommt wenn man Damen slips einfach weg-retourchiert? Oder hat er so gepokert wie es die Bildzeitung und andere Boulevard-Blätter tun: Wenn wir später zugeben mussen, dass es gelogen war, was wir geschrieben haben, dann hört es eh kaum jemand und wir haben wunderbar an der Aulagensteigerung des Skandals verdient!?
Nun, diesmal ist dieser Poker, die Sensationsgier, die Dreistigkeit und erschreckende Skrupellosigkeit solcher (in diesem Fall auch noch selbsternannter) Promi-Journalisten ordentlich ins Höschen gegangen! Mit einer Anklage wegen Kinderpornographie könnte die Karriere erstmal einen Knick bekommen! Hoffentlich jedenfalls! Obwohl ich den Blog von Perez nicht verfolgt habe, aber wer gleich jemanden den Slip auf einem Bild weg-retouchiert, um mehr Aufmerksamkeit zu erregen, der hat mit Sicherheit auch sonst viel Schwachsinn und viele Unwahrheiten verbreitet! Darauf kann die Boulevard Presse meiner Meinung nach verzichten. Wenn die “echten” Skandale all unserer verrückten VIPs und Promis nicht mehr ausreichen und man schon solche produzieren muss, dann ist unsere Gesellschaft ernsthaft erkrankt!
Sexy Stützstrümpfe von JOOP!
Heute wird das Wunderkind Wolfang Joop 65 Jahre alt! Herzlichen Glückwunsch und noch viele Jahre Schaffensfreue, wünschen wir da natürlich! Aber das ist nicht die einzige zu berichtende Neuigkeit – eine etwas witzigere und außergewöhnliche: Joop hat sich jetzt dem Design von Stützstrümpfen angenommen. Das passt auf den ersten Blick nun gar nicht zusammen. Ein hoch angesehner Designer der sich mit Trombosestümpfen abgibt?
Aber so ist es: Für das bayerische Unternehmen medi peppt entwirft Wolfang Joop Stützstrümpfe und dafür auch noch gute Gründe! Zum einen war er tatsächlich von der Qualität der Strümpfe beeindruckt und wollte dem Produkt somit durch ein ansehnliches Design zu neuem Wert verhelfen. Zum anderen scheint er die Nase voll zu haben von Mode die an den durchschnittlichen menschlichen Umständen völlig vorbei geht. Mode die sich nicht nur kaum jemand leisten sondern auch kaum jemand wirklich tragen kann! In dem interessanten Interview mit der Welt gefiel mir besonders dieser Satz: “Überall Transvestiten-Chic, ich kann diese Frauen nicht mehr ertragen. Die Mode ist völlig inhuman geworden.” Damit hat er sicherlich nicht unrecht! Warum soll denn auch gesunde, praktische Mode kein ansprechendes Design besitzen? Die Kusnt ist doch eben beides zu verbinden!
Jetzt muss Herr Joop nur noch an den Preisen dieser Kleider arbeiten, dann hätte er mich sicherlich als Kundin gewonnen!
Alle blicken und hören auf die Vuvuzelas!
Die Weltmeisterschaft ist in vollem Gange, alle hoffen oder sind mitten in einem zweiten Sommermärchen – auch wenn weder in Südafrika noch auf der anderen Seite der Erdkugel, bei uns, Sommer zu herschen scheint. (Nur in Südafrika ist as alledings auch Kalendarisch richtig
)
Natürlich sind in dieser Zeit alle Blicke auf das Land am Kap der guten Hoffnung gerichtet und in zunehmendem Maße sind diese Blicke auch positiv. Der Besuch einiger berühmter Leute wie der britischen Prinzen Harry und Wiliam zeigt den Leuten, dass die erste Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent nicht wie von manchen befürchtet im Chaos ausartet und sich eine Reise lohnt. Die Nachfrage nach Last-Minute Tickets ans Kap ist demnach in den letzten Tagen angestiegen!
Es bleibt nur zu hoffen, dass diese positive Meinung über Südafrika und dieses Interesse am “schwarzen Kontinent” nicht nur von so kurzer Dauer ist wie die Weltmeisterschaft! Ich hoffe wirklich, dass sich das Bild insbesondere von Südafrika insgesamt in der Öffentlichkeit verändert hat!
iphone Hype
Nun überlege ich schon seit Wochen welches neue Handy ich mir zulege. Am iphone kommt man dabei kaum vorbei. Jeder hat es oder will es haben. Sogar viele Promis, Stars & Sternchen wurden schon mit dem iphone in der Hand abgelichtet. Es ist ein richtiger Hype dem man sich kaum entziehen kann.
Natürlich hat das auch seine guten Gründe. Mit dem iphone kann man alles mögliche und unmögliche machen, es sieht irgendwie schick aus (auch wenn es meiner Ansicht nach schon etwas gross und schwer geraten ist) es ist ein kleinwenig ein Statussymbol und je mehr es haben desdo mehr gehört man zu den Außenseitern wenn man es nicht hat.
Solange man einen alten Nokia-Knochen oder wie ich ein mit Hansaplast gekleptes Samsung Klapphandy (das bereits einen 1,5 Stunden Wasch- und Schleudergang in der Waschmaschiene und ein Bad in Regenwasser völlig fehlerfrei überstanden hat!!! – das hätte sicher kein iphone durchgestanden) ist man beim Handyvergleich eh aus dem Rennen. Aber wenn man sich dann ein neues zulegt, auch noch viel Geld dafür ausgibt und kein iphone kauft, dann wird man sicher auf einiges Unverständnis stoßen. Aber an dem Punkt befinde ich mich gerade. Ich möchte eben kein Spielzeug – und das ist das iphone – sondern ein möglichst praktisches Handy auf dem ich schnell schreiben (vielleicht auch mal längere Texte für einen Blog) und angenehm surfen kann. Surfen kann man mit dem iphone sicher gut, aber schreiben? Das spalten sich die Geister. Die einen meinen es wäre nur Gewöhnungssache und bald würde man darauf so schnell tippen wie auf einer normalen Tastatur. Die anderen geben zu, dass das Tippen auf dem iphone äußerst nervig sein kann und alle Leute die wirklich viele Mails vom Handy schreiben müssen, legen sich eher ein Black Berry als ein iphone zu (oder eben beides.) Es muss also was dran sein.
Nun finde ich aber auch die Tastatur des Black Berry (das ja auch einen gewissen Kultstatus genießt, obwohl es eigentlich hässlich ist) nicht gerade angenehm sondern sehr klein und “fiddelig”. Viel besser gefallen mir da diese Mischungen aus iphone und Black Berry wie das HTC Touch Pro 2, das Nokia 97 (mini) oder das Palm Pre. Diese Handys haben einen schönen Touchscreen zum navigieren im Internet und zudem eine ausklappbare Tastatur auf der man sehr bequem und schnell schreiben kann. Der Nachteil: sie sehen nicht sehr schick aus (weil noch größer und schwerer oder aus Plastik), haben keinen Kultstatus und dementsprechend nicht so viel Software zur Vergügung wie das iphone oder das Black Berry.
Ich muss (will) mich bis übermorgen entscheiden, aber bin leider auch nach meiner Recherche kein Stück weiter dabei….:-S
Franziska van Almsicks neue Bademode
Zum zweiten Mal hat Franziska van Almsick eine neue Bademode-Kollektion entworfen und vertreibt sie in Kooperation mit C&A. Besonders beeindruckend ist, dass Franzi die Kollektion auch wieder selbst vorstellt und für die Kampagne modelt. Mit nun doch schon über 30 Jahren, hat sie auch nachdem sie dem Leistungssport den Rücken gekehrt hat, noch eine perfekte, durchtrainierte Figur und kann sich ohne Sorgen in Bademode vor der Kamera präsentieren. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die Kollektion der Schwimmerin:
Aber Gott sei Dank ist C&A keine abgehobene Modemarke, die ihre Modelle nur in Größe 34/36 vertreibt. Wer also keine so perfekte Badenixen-Figur vorweisen kann wie Franziska van Almsick ist bei dieser Bademodenkollektion dennoch richtig. Es gibt die schönen Stücke bis Größe 42 und für wen hier noch nicht das Richtige dabei ist, der sollte sich bei den Übergrößen für Damen bei C&A umsehen. Auch hier gibt es wirklich schöne Badeanzüge und Bikinis, vorteilhaft geschnitten und natürlich preisgünstig. Im Gegensatz zu vielen anderen Labels, die unter “XXL-Mode” immer noch spindeldürre Models ablichten, sieht man bei C&A auch wirklich für wen die Mode gemacht ist. Auf anderen Seiten, wie bei Lascana, kommt man sich doch verhönt vor, wenn man unter “Große Größen” nur Frauen mit Kleidergröße 36 vorfindet? Also ein Lob an den Online-Shop und das Marketing von C&A. Natürlichkeit macht sich sicher auch bezahlt!




















